Heidsieck & CO Monopole, auf den internationalen export….

Seit seiner Gründung entwickelt das Champagnerhaus bedeutende Exportaktivitäten, insbesondere nach Deutschland und Russland. Seine kaiserliche Hoheit der Zar, ein großer Champagnerliebhaber, lässt jährlich zwei ganze Züge Heidsieck Monopole kommen. Florens-Louis Heidsieck führt diesen Auftrag fort.

Zwischen 1885, dem hundertjährigen Bestehen, und 1900 erlebt das Champagnerhaus eine sehr bewegte Zeit. Die Verkäufe nach Großbritannien erreichen 952.000 Flaschen im Jahr 1884 und nach Russland werden im Jahr 1912 mehr als 400.000 Flaschen exportiert.

Heidsieck & CO Monopole ist Anfang des 20. Jahrhunderts der Markenführer. Er ist Hoflieferant des Königs von Preussen und des deutschen Kaisers (1818), des englischen Hofes (1911), des schwedischen Hofes und König Karl Gustavs (1933) und auch des Zaren Nikolaus II. und vieler anderer europäischer Kaiser.

 

 
 

L'histoire en quelques dates

1785: Florens-Louis Heidsieck, ein junger deutscher Tuchhändler aus Westfalen, gründet in Reims eine Firma namens «Heidsieck & Co». Diese war auf den Handel von Wolle und Wein spezialisiert. Schnell erkannte Florens, dass sich das Champagnergeschäft weitaus besser entwickelte und konzentrierte sich recht schnell auf den Verkauf der exklusiven Weine der Region.

1818: Heidsieck & Co. Monopole wird Hoflieferant des preußischen Königs sowie des Kaisers von Deutschland.

1828: Tod von Florens-Louis. Er hinterlässt seinem Neffen Henri-Louis Walbaum ein florierendes Champagnerunternehmen.

1834: Henri Louis Walbaum (1813-1883) führt die Geschäfte des Onkels weiter und holt seinen Schwager Auguste Heidsieck (1796-1870) als Partner in das Unternehmen. Dieses firmierte daraufhin für einige Jahre unter dem Namen Walbaum Heidsieck & Co.

1860: Henri Louis Walbaum und Auguste Heidsieck gründen die Marke «Monopole».

1870: Nach dem Tod von Auguste Heidsieck führt seine Witwe die Geschäfte unter «Veuve Heidsieck & Co» weiter. Ihr folgt als Geschäftsführer Florens Walbaum, der 1882 zum ersten Präsidenten des «Syndicat du commerce des Vins de champagne» ernannt wurde und diesen Posten bis zu seinem Tod im Jahr 1893 bekleidete.

1882: Endgültige Rückkehr zum Namen «Heidsieck & Co.», auch wenn es zwischenzeitliche Umfirmierungen wie z.B. 1889 «Walbaum, Luling, Goulden & Co.» gab.

 

 
     

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